Drastische Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt durch Einwanderung

veröffentlicht am Dienstag, 14.01.2014

Toggenburger Tagblatt

von Mirco Gerig


Drastische Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt durch Einwanderung

In unser Land wandern jährlich gegen achtzigtausend Personen ein, fast doppelt so viele wie das Toggenburg Einwohner hat. Diese Zuwanderung hat einen Druck auf unser Lohngefüge und Verdrängung von älteren Arbeitnehmenden beziehungsweise von ansässigen Ausländern aus Drittstaaten verursacht.

Der Verdrängungseffekt auf dem Arbeitsmarkt in Folge der unbegrenzten Zuwanderung wird immer drastischer.

Die Arbeitslosenquote des vergangenen Jahres stieg trotz guter Konjunkturlage auf 3,5 Prozent. Immer mehr zusätzliche Arbeitslose kommen aus dem europäischen Raum. Selbst bei den Arbeitslosen aus europäischen Ländern ist die Quote innerhalb von zwei Jahren von 4,8 Prozent auf 6,3 Prozent gestiegen.

Allein von den Zuwanderern aus Europa sind gegen einen Viertel Familiennachzug. Diese fallen nahezu alle in unser Sozialnetz. Man bemerke, dass knapp die Hälfte der Sozialbezüger Einwanderer sind, welche wenig bis selten in die Sozialwerke einbezahlt haben.

Es ist an der Zeit, dass wir die Einwanderung wieder in die Hand nehmen und regulieren. Deshalb empfehle ich Ihnen ein Ja zur Volksinitiative gegen Masseneinwanderung. Und nebenbei: Der so genannte Fachkräftemangel ist heute schon nicht vorhanden. Gerade mal etwas über zweihundert Ingenieure sind im Vorjahr eingewandert.